Arbeitsplatzbezogen

Die arbeitsplatzbezogene Gefährdungsbeurteilung beschäftigt sich inhaltlich mit sicherheitstechnischen Fragen des vorwiegend inneren Schulbereiches, z. B. der schulinternen Sicherheitsorganisation.

Verfahren der arbeitsplatzbezogenen Gefährdungsbeurteilung

Zur Unterstützung der Schulleitungen bei der Durchführung der arbeitsplatzbezogenen Gefährdungsbeurteilung werden z. Z. gemeinsam von der Leitstelle Betriebsärztlicher Dienst und der Unfallkasse Baden-Württemberg Handlungshilfen erarbeitet. Die Handlungshilfen werden kommentiert und so aufbereitet, dass die zu beantwortenden einzelnen Fragen in der Regel ohne externe Unterstützung von der Schulleitung abgearbeitet werden können.

Die ersten drei Handlungshilfen "Sicherheitsorganisation", "Brandschutz" und "Erste Hilfe" können unter Handlungshilfen heruntergeladen werden.

Zur Einweisung der Schulleitungen in die Handhabung der Handlungshilfen sollen von der Unfallkasse in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium Fortbildungen angeboten werden. Darüber hinaus sollen auch die Sicherheitsbeauftragten des inneren Schulbereichs durch die von der Unfallkasse Baden-Württemberg geschulten Multiplikatoren in die Handhabung der Handlungshilfen eingewiesen werden.

Mit der flächendeckenden Umsetzung des Verfahrens zur arbeitsplatzbezogenen Gefährdungsbeurteilung wurde im Jahr 2007 begonnen.